Training für Kommunikation

Live und in Farbe, telefonisch, schriftlich: 
Wie gelingt verbale und nonverbale Verständigung?


In unserer Alltagswahrnehmung verstehen wir unter Kommunikation die Tatsache, dass wir miteinander reden und Informationen austauschen. Wir wissen zwar, dass es Körpersprache gibt und dass der Tonfall in einem Gespräch oft „die Musik“ macht. Aber da wird es bereits uneindeutig und interpretationsabhängig. Also eher lästig. Interessanterweise folgern wir daher manchmal, dass die einfachste und klarste Kommunikation die schriftliche ist: Dort steht ja schwarz auf weiß, worum es geht.
 

Aber ist das wirklich so?

Fragt man die Experten, definieren sie Kommunikation so: Jedes Verhalten in einer zwischenpersönlichen Situation (also wenn zwei oder mehr Menschen beteiligt sind) ist Kommunikation. Auch Schweigen.

Wir interpretieren nämlich fortwährend sämtliche sprachlichen und körpersprachlichen (Gestik, Mimik etc.) Äußerungen und machen uns einen Reim darüber, was sie zu bedeuten haben. Erschwerend kommt hinzu, dass wir meistens keine Ahnung haben, dass wir bewerten, interpretieren und entschlüsseln. Denn unsere Entschlüsselungsleistungen sind uns nicht als Interpretationen bewusst, sondern fühlen sich für uns „wahr“ an.

Wenn wir „Live und in Farbe“ miteinander kommunizieren, haben wir immerhin mehrere Wahrnehmungsebenen, die unsere Entschlüsselungsleistungen füttern. Wir haben Kontextinformationen (findet eine Interaktion in einer Kneipe, auf einer Konferenz oder im Supermarkt statt), wir sehen die körpersprachlichen Verhaltensweisen und hören die Worte und den begleitenden Tonfall. 

Schon bei telefonischer Kommunikation fehlt uns eine – die körpersprachliche - Wahrnehmungsebene und bei schriftlicher Kommunikation bleiben uns nur noch die Worte.

Damit wird schon deutlich, dass schriftliche Kommunikation nicht die leichteste sondern eher die schwerste Form der Kommunikation ist. Wir müssen nämlich hier die möglichen Interpretationen des Empfängers mit berücksichtigen, damit Kommunikation gelingt. 

Und haben wir schon über die sorgfältig gewählte, empfängerorientierte Wortwahl gesprochen? Und darüber welche Macht Worte besitzen?

Sie sehen: Kommunikation ist weit mehr als der Austausch von Informationen.

Wenn Sie Ihr Kommunikationsverhalten auf allen Ebenen professionalisieren möchten, ganz gleich ob als Führungskraft oder Servicemitarbeiter, biete ich Ihnen gerne passgenaue Inhouse-Trainings und Workshops an. Gerne kombiniere ich auch Kurzzeitformate mit Intensivtrainings und setze abwechslungsreiche, lebendige  und „bunte“ Lernformen ein.

Bitte rufen Sie mich einfach an und beschreiben mir Ihr Anliegen und wir klären dann gemeinsam, wie Sie Ihr Ziel mit meiner Unterstützung erreichen können.